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* 8. Oktober 2002

bobo

kreuz 28. Oktober 2011

Bobo ist nun wieder bei seiner Lea -
wo auch immer das sein mag

Unser Bobo starb am achtundzwanzigsten Oktober an einem schweren Krebsleiden.

Er starb wenige Tage nach seinem neunten Geburtstag und fast genau ein Jahr nach seiner geliebten Lea. Viel zu jung. Und trotz der Diagnose "Lymphdrüsen - und Knochenmarkkrebs", die wir vor vier Wochen erhielten, völlig unerwartet.

Wir hoffen, dass Bobo noch ein schönes Jahr hatte nach Leas Tod. Obwohl er seine Lea so vermisste. Bei Menschen wäre man geneigt zu sagen, er konnte einfach nicht ohne sie leben. Wir wünschen ihm so sehr, dass er nun wieder bei ihr ist.

Der Rest ist Schweigen

 

Bobo - Der etwas andere Schweizer

Bobo - genauer gesagt "Mad DJ Bobo" - ist ein Appenzeller Sennenhund, hieß ehemals Tommy und kommt aus Lebach.

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Er fand aber, dass Tommy schnöde klingt und er hinreichend irre ist für einen Künstlernamen. Und wem würde schon ein irrerer Schweizer einfallen als Bobo? Über diesen adäquaten Künstlernamen hinaus hört er aber auch auf alle Namen, die man ihm gibt. Hauptsache, sie werden freundlich ausgesprochen.

Bobo kam zu uns im Jahr 2002 im Alter von zarten acht Wochen. Sein erstes Geschenk an uns, war ein Haufen im Auto. Diesen schenkte er uns nicht kurz vor der Heimat, nein…kurz nach Beginn der 45 minütigen Fahrt von Lebach nach Hause Schreien.

Ohne Übertreibung: Als wir zuhause waren, brauchten wir ein Sauerstoffzelt.. "And the rest is history" - möchte man sagen. Aber das Böbchen - wie gesagt, freundlich aussprechen und er wedelt - interessierte das alles gar nicht. Bei seiner Ankunft verliebte er sich nämlich direkt in seine neue Mama Lea. Diese Liebe hielt ein Leben lang. - Leas Leben lang. 

Das Böbel - wie gesagt, freundlich aussprechen und er wedelt - war von Anfang an ein sehr gelehriger, unselbstständiger Hund, der nur darauf wartet, dass ihm jemand ein Kommando gibt, um dieses sofort auszuführen. OK, das Kommando "Peng" bewirkt eher nur ein „Stirb langsam“, aber was will man von einem Schweizer anderes erwarten. Bruce - huch, er wedelt gar nicht...

Bei der "Arbeit", will meinen in der Hundeschule wollte er immer alles richtig machen und mit seinem Können glänzen. Daher haben wir zusammen mit Mona auch beim Trick-Dogging mitgemacht, was ihm sehr viel Spaß gemacht hat. Aber was er am aller, aller liebsten mag sind Bällchen, am besten Tennisbälle. Boris - huch er wedelt schon wieder nicht...Überrascht

bobo3Beim Tennisballspiel muss man ihn dann schon einmal bremsen, bevor Herr B. - er wedelt, weil er nicht weiß, dass "Boris" gemeint ist; trotzdem haben wir ihn vorsichtshalber kastrieren lassen - einen Herzinfarkt bekommt. Stecken wir uns einen Ball in die Tasche, folgt er uns wohin wir wollen, ohne Leine, ohne andere Hunde eines Blickes zu würdigen. 

Sein absoluter Lieblingstrick ist allerdings das „tot“. Hinlegen und nix machen. Aus dieser Position kann man ihn an vier Füßen überall hin tragen. Er bleibt einfach liegen. Dieser Trick hat uns auch schon mal einen Auftritt in der Sendung „Hund, Katze, Maus“ beschert.

 

Ohne Scherz: Wenn es einen total bescheuerten Hund gibt, dann heißt er Bobo. Weitere Beispiele gefällig? Er hat beispielsweise das Schweizer Spielzeuggeheimnis entwickelt. Spielzeug gehört ihm. Alleine. Er hat es und er gibt es nicht wieder her. Egal, von wem es ist. Egal, wer daran Interesse hat, es sei denn es ist sein Herr und Meister.

 

bobo3Und dann ist da noch die "Bommel". "Wag the dog" - möchte man sagen. Der Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Immer. Überall. Tagsüber, abends - gut, im Schlaf nicht. Und wie gesagt nicht, wenn man ihn Bruce oder Boris nennt. Aber auch morgens. Früh morgens! Ein Wecker, sozusagen. Ohne Ausschalter. "Du bist doch schon wach, oder?" "Jetzt bist Du aber wirklich wach, oder? "Na siehst Du, Du bist wach. Du lächelst." Fragt seine "Sitterin Forever" - Grüße an Frau B. aus K.

 

Bobo ist jetzt seit 8 Jahren unser treuer Begleiter und wir hoffen, dass wir noch lange Freude mit ihm haben werden. So lange er nicht gestorben ist, wedelt er noch heute.

 

Freitag, 28. Oktober 2011: Unser Böbchej bommelt nicht mehr

Bobo starb am achtundzwanzigsten Oktober 2011 an einem schweren Krebsleiden.

Er starb wenige Tage nach seinem neunten Geburtstag und fast genau ein Jahr nach seiner geliebten Lea. Viel zu jung. Und trotz der Diagnose "Lymphdrüsen - und Knochenmarkkrebs", die wir vor vier Wochen erhielten, völlig unerwartet.

Wir hoffen, dass Bobo noch ein schönes Jahr hatte nach Leas Tod. Obwohl er seine Lea so vermisste. Bei Menschen wäre man geneigt zu sagen, er konnte einfach nicht ohne sie leben. Wir wünschen ihm so sehr, dass er nun wieder bei ihr ist - wo auch immer dies sein mag.

Der Rest ist Schweigen.

 

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

unbekannter Verfasser

 

 

 

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