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Per Aspera ad Astra

Oder wie auch immer man es sagen möchte. "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen".

Aber es geht langsam aufwärts. Und wenn alles klappt, dann kommt O'Hara im Juni nach deutschland. Vielleicht zu und, vielleicht direkt in ihr neues zuhause. Viele "Vielleichts". Sicher aer wirdes O'Hara besser gehen. Nein, es wird ihr nicht nur besser, es wird ihr gut gehen.

Ein Bericht der Tiertrainerin aus Italien, der uns von unseren Freunden von adopTiere zur Verfügung gestellt wurde:
Bei der ersten Begegnung hat sich

O'Hara gegen das Gitter gestürzt ... ich versuche in ihren Zwinger zu gehen, aber vergeblich. Aus Angst zieht sie sich zurück, dann springt sie mich an ...

Nach 2 Wochen kann ich endlich in ihren Zwinger ... O'Hara hat sich verändert, Sie ist jetzt depressiv. Starr liegt sie in ihrer Hundeschale, zeigt mir Beschwichtigungssignale und als ich eintrete, knurrt sie nicht und läuft nicht davon. Sie schaut sich um, bleibt aber liegen. So geht es einige Male und sie nimmt auch die angebotenen Leckerbissen nicht an.

Beim 3.Mal frisst O'Hara in meiner Gegenwart ... ich nähere mich sehr langsam ... sie steht nicht auf ... ich versuche die Hand noch mehr auszustrecken, sie knurrt leise ... sie will keinen Körperkontakt.
ohara
ohara
Auch über Patengeschenke freut sich O'Hara. Innerlich - und verhalten. Aber für aufmerksame Menschen merklich. Lies selbst, was unsere Freunde von adopTiere hierzu schreiben:
 

Geschenk von Kerstin Franke, 21. April 2011

Kurz vor Ostern konnten wir O'Hara zwei Geschenke mitbringen - eins davon von Kerstin Franke Es war sehr liebevoll gepackt und enthielt u.a. ein weißes Stoffschaf.

O'Hara lag in ihrer Hundeschale, als wir herein kamen und versuchte, uns nicht anzusehen. Wir packten sehr vorsichtig das Paket neben ihr aus und weil das Schaf tatsächlich - wenn auch nur sehr verhalten - ihr Interesse erregte, zeigten wir es ihr zuerst. Zumindest löste sich ihre Starre etwas und sie schaute in die Richtung. Aber man merkte, dass ihr das alles etwas ungeheuer war und sie eigentlich am liebsten wieder allein gewesen wäre.

Die dargebotenen Leckerlies schaute sie nur kurz an und dann wieder weg - jede Annäherung macht sie noch sehr unsicher und man sieht ihr dabei an, dass sie sich eigentlich ein großes Loch wünscht, in dem sie verschwinden kann.

Wir ließen ihr von allem etwas zum Probieren in ihrem Gehege und zogen uns dann vorsichtig wieder zurück. Lange konnten wir aus der Entfernung noch beobachten, dass sie sich nach wie vor nicht rührte. Aber irgendwann später … vielleicht als es endlich dunkel und ruhig im Canile war … muss sie sich dann doch getraut habe. Alles Fressbare war am nächsten Morgen verschwunden. Und das Schaf lag nicht mehr da, wo wir es hatten liegen lassen 

Die Nicht-mehr-Waisen

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